Thai Curry

Thai Curry

Thai-Auberginen schmecken scharf und ein wenig bitter. Der leicht bittere Geschmack harmoniert zwar perfekt mit der Süße der Kokosmilch, wer diesen Versuch aber scheut, sollte normale Aubergine verwenden. Diese dann in kleine Würfel schneiden.
Die Curry-Paste habe ich bei diesem Rezept im Mörser selbstgemacht und als Basis eine Miso-Paste verwendet. Miso-Paste ist eine japanische Würzpaste aus fermentierten Sojabohnen und verschiedenen Getreiden, wie Reis oder Gerste. Das von mir verwendete Miso ist aus Sojabohnen und Reis hergestellt.
Fermentierte Lebensmittel, wie Sauerkraut, Tempeh oder eben auch Miso erhöhen die Eisenaufnahme im Darm.

Zutaten für 4

Für die Curry-Paste

1 Stück Kurkuma (frisch, ca.2cm)

1 Stück Ingwer (ca.2cm)

1 Schalotte

2 Knoblauchzehen

1 Stange Zitronengras

1/2 TL Chiliflocken

3 EL Inaka Red Miso (Asia Supermarkt)

2 Korianderwuzel (optional 1 EL Koriandersamen)

Für das Curry

100g Thai-Aubergine

100g Baby-Maiskolben

200g Zuckererbsen

450g Tofu

1 Paprikaschote

2 EL Rapsöl

Shoju (Sojasauce)

Koriander und Limette zum Servieren

Für die Curry-Paste Ingwer, Kurkuma, Schalotte, Korianderwurzel und Knoblauch fein würfeln. Von der Zitronengras-Stange das äussere Blatt entfernen und das dickere Ende in feine Ringe schneiden. Zusammen mit den Chili-Flocken in den Mörser geben und fein zerstoßen. Die Miso-Paste dazugeben und verrühren.

Die Stielansätze der Thai-Auberginen entfernen und die Früchte waschen. Die Baby-Maiskolben waschen und halbieren, die Zuckererbsen waschen, die Paprika waschen, putzen und in Würfel schneiden. Den Tofu trocken tupfen und ebenfalls in Würfel schneiden.

In einem Wok 2 EL Rapsöl erhitzen, die Curry-Paste hineingeben und 2 Minuten anrösten. Mit 200 ml Kokosmilch ablöschen und aufkochen. Das Gemüse mit dem Tofu und der restlichen Kokosmilch dazugeben und ca. 30 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen bis das Gemüse gar ist. Mit Shoju abschmecken. Da die Miso-Paste und die Sojasauce Salz enthalten, muss nicht mehr mit Salz gewürzt werden.

Mit grob gehackten Koriander und Limettenspalten servieren.

Facebooktwittergoogle_pluspinterestmail


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.